Zu schön, um wahr zu sein

Zu schön, um wahr zu sein

In der letzten Schulstunde war ich überflüssig.

Eine Schülerin hatte Verständnisprobleme bei der neuen Grammatik. Als ich Hinweise geben wollte, kam ich nicht zu Wort. Die Klasse merkte nicht einmal, dass ich helfen wollte, da die Schüler so konzentriert versuchten, das Problem selbst zu lösen. Sie gaben sich erst zufrieden, als wirklich die gesamte Schülerschaft das Thema komplett verstanden hatte! Und das, ohne genervt oder ungeduldig zu sein. Mir ist bewusst, dass dies nicht in jeder Klasse so toll laufen kann/muss. Doch es macht wahnsinnig Spaß, die Fortschritte der Schüler zu beobachten. Wie selbstverständlich ermahnen sie sich gegenseitig zur Ruhe, verbessern sich in der Aussprache, stellen sich Fragen und sprechen schon viel flüssiger. Sie sind immer noch zu selbstkritisch, doch das ist menschlich. Man schätzt sich generell immer zu negativ ein, deshalb bespreche ich weiterhin jede einzelne Stoffeinführung mit dem jeweiligen Schülerteam und lobe sie dabei noch einmal extra. So bleiben die Schüler auch motiviert. 

Wer mich und meine Klasse mal besuchen möchte, kann dies jederzeit tun. 🙂

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